Verdauungsstörungen

Aktualisiert: 9. März

Die chinesische Medizin glaubt, dass unser Verdauungssystem Nahrung in "Qi" und Blut umwandelt. "Qi" und Blut sind die wichtigsten lebenswichtigen Substanzen. Die Aufrechterhaltung einer guten Verdauungsfunktion ist daher die Grundlage für einen gesunden Körper. Unser Verdauungssystem umfasst die Funktionen von Magen, Milz, Dickdarm und Dünndarm. Der Magen ist der Hauptempfänger der Nahrung, die wir essen. Er ist für die Aufnahme und den Abbau von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten zur weiteren Absorption verantwortlich. Wenn diese Funktion nicht normal ist, treten Symptome wie Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen auf. Die chinesische Medizin glaubt, dass die Milz das Hauptverdauungsorgan ist, das die Nährstoffessenz von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten im Magen in "Qi", Blut und Körperflüssigkeiten umwandelt. Die Milz ist auch für den Wasserstoffwechsel verantwortlich. Wenn die Milz nicht in Harmonie ist, kommt es zu Blähungen, Appetitlosigkeit, Durchfall oder Ödemen. Der Dünndarm erhält Nahrung aus dem Magen und nimmt wichtige Nährstoffe auf, die der Körper benötigt. Eine Disharmonie des Dünndarms kann Harn- oder Verdauungsprobleme verursachen. Der Dickdarm erhält die verbleibenden Substanzen aus dem Dünndarm, nimmt die verbleibenden Nährstoffe und wichtigen Flüssigkeiten auf und gibt sie dann in Form von Kot ab. Eine Funktionsstörung des Dickdarms kann Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung verursachen. Die Blase speichert und gibt Urin ab. Häufige Harnprobleme können sich in Harninkontinenz oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen mit einem brennenden oder brennenden Gefühl äußern.

Lebensstil, Stress und Ernährungsfaktoren können unser Verdauungssystem belasten. Die traditionelle chinesische Medizin lindert erfolgreich Erkrankungen des Verdauungssystems durch Kräutermedizin, Akupunktur und andere Behandlungsmethoden.



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